Neuseeland Dezember 2014 - Januar 2015

Veröffentlicht auf 16. Februar 2015

Um der Cyclonenzeit in Französisch Polynesien zu entkommen, bot es sich an Neuseeland zu entdecken. Mit dem Flugzeug nur ein Katzensprung- 5 ½ Stunden entfernt. Für nuwam2 fanden wir in Raiatea bei CNI (Chantier Naval des îles) einen guten Trockenplatz. Neuseeland ist ein geographisch isolierter Inselstaat und besteht aus einer Nord- und einer Südinsel. Die Ostseite wird vom Pazifische Ozean und die Westseite vom Tasman Meer umspült. Es liegt so im Nirgendwo, dass es keinem Kontinent zugeordnet werden kann. Der erste Mensch der ca. 920 n.Ch. diese Inseln entdeckte war Kupe, ein Maori, der mit seinem Boot und Familie gemäss Geschichte von Tahiti stammte. Die Staatsgründung fand aber erst 1840 statt. Heute leben auf beiden Inseln ca. 4 Millionen Einwohner, die sich selber als KIWI’s bezeichnen, 35 Millionen Schafe, 5 Millionen Milchkühe, 4 Millionen Rinder und 1 Million Hirsche (Venison). Die Flora und Fauna ist einzigartig und die 2 monatige Rundreise wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis.

 

 

Neuseeland Dezember 2014 - Januar 2015
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1, 2, 3 Kiwis

1, 2, 3 Kiwis

Neuseeland Dezember 2014 - Januar 2015

Wir starteten auf der Nordinsel in Auckland mit unserem Toyoooota!

Ein Besuch im Hafen von Auckland darf nicht fehlen
Ein Besuch im Hafen von Auckland darf nicht fehlen

Ein Besuch im Hafen von Auckland darf nicht fehlen

Auf der Terasse von Jaques und Kathrin
Auf der Terasse von Jaques und Kathrin

Unser erster Besuch gilt einem Schulfreund und Nachbarn von Robert aus Belgien. Jaques lebt mit seiner Frau Kathrin und seinen 4 Kindern seit 30 Jahren hier. Die Freude war natürlich gross und es gab sooo viel zu erzählen. Leider war die Zeit viel zu kurz und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen.

Sanddünen auf dem Weg nach Whangerei
Sanddünen auf dem Weg nach Whangerei

Auf ging's nach Northland.

In Whangerei trafen wir unsere Freunde Nevil und Glennys von der S/Y Alba, auch hier war die Freude gross!

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Im Hafen von Whangerei geht's eng zu

Im Hafen von Whangerei geht's eng zu

Das nächste Ziel war die Halbinsel Coramandel.

Auf unserer Terasse in Coromandel schmecken die Austern auch nicht schlecht.
Auf unserer Terasse in Coromandel schmecken die Austern auch nicht schlecht.

Auf unserer Terasse in Coromandel schmecken die Austern auch nicht schlecht.

Wir bestaunen die riesigen Kauri Bäume auf der Fahrt ins „Hobbitland“ und schlafen in Matamata im "Hobbithaus" unter der Aufsicht von Gollup.

Diese Riesen bekommt man nicht auf ein Bild!
Diese Riesen bekommt man nicht auf ein Bild!Diese Riesen bekommt man nicht auf ein Bild!

Diese Riesen bekommt man nicht auf ein Bild!

Hobbit Sushi? muss nicht sein.
Hobbit Sushi? muss nicht sein.
Hobbit Sushi? muss nicht sein.

Hobbit Sushi? muss nicht sein.

Neuseeland Dezember 2014 - Januar 2015

In Rotorua baden wir in heissen Schwefelquellen und bestaunen die Geysiren, die stündlich ein beeindruckendes Schauspiel bieten.

Heisse Schwefelquellen, Schwarzer Schwan, Redwood Forrest, Kurpark von Rotorua
Heisse Schwefelquellen, Schwarzer Schwan, Redwood Forrest, Kurpark von Rotorua
Heisse Schwefelquellen, Schwarzer Schwan, Redwood Forrest, Kurpark von Rotorua
Heisse Schwefelquellen, Schwarzer Schwan, Redwood Forrest, Kurpark von Rotorua

Heisse Schwefelquellen, Schwarzer Schwan, Redwood Forrest, Kurpark von Rotorua

Neuseeland Dezember 2014 - Januar 2015

Durch den Tongariro National Park am Lake Taupo, dem grössten See von Neuseeland, geht’s zu den Taranaki Falls und an die Paraparaumu Beach. In Wellington besteigen wir am 31. Dezember 2014 die Fähre, die uns auf die Südinsel nach Picton bringt. Bei strömenden Regen tasten wir uns auf der Westseite Richtung Motueka und machen in Havelock halt. Silvester feiern wir gemeinsam mit den Kiwis in einem uralten Pub, mit einem ebenso uraltem DJ, der fast das neue Jahr verpasst und danach auch sofort zusammen packt. Das macht den Gästen aber nicht sehr viel aus, da sie sowie so schon alle „Strunz“ sind- aber es war sehr lustig! Und, ja die Welt ist klein, auch in diesem verschlafenen Nest treffen wir auf Kollegen. Sylvia und Roger, aus Zug in der Schweiz, die wir in Huahine kennen gelernt haben machen hier Urlaub. Mit Champagner wird auf das Wiedersehen angestossen und bei einem Potpourri mit den berühmten grünen Muscheln die Sehenswürdigkeiten Neuseelands besprochen

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Ein Abstecher zum Queen Charlotte Sound darf nicht fehlen
Ein Abstecher zum Queen Charlotte Sound darf nicht fehlen

Ein Abstecher zum Queen Charlotte Sound darf nicht fehlen

Neuseeland Dezember 2014 - Januar 2015

Die Südinsel ist noch weniger bewohnt als die Nordinsel und so fahren wir oft Kilometer weit ohne auf eine menschliche Siedlung zu treffen. Natur pur ist angesagt und die Landschaft atemberaubend schön. In Collingwood , einem verschlafenen Nest, direkt am Meer bleiben wir mal wieder länger hängen.

Strand von Collingwood bei Ebbe.

Strand von Collingwood bei Ebbe.

Auf dem Weg zum Wharariki Beach, hier gefällt es uns besondes gut und wir bewundern, was die Natur so alles schafft.
Auf dem Weg zum Wharariki Beach, hier gefällt es uns besondes gut und wir bewundern, was die Natur so alles schafft.
Auf dem Weg zum Wharariki Beach, hier gefällt es uns besondes gut und wir bewundern, was die Natur so alles schafft.
Auf dem Weg zum Wharariki Beach, hier gefällt es uns besondes gut und wir bewundern, was die Natur so alles schafft.
Auf dem Weg zum Wharariki Beach, hier gefällt es uns besondes gut und wir bewundern, was die Natur so alles schafft.
Auf dem Weg zum Wharariki Beach, hier gefällt es uns besondes gut und wir bewundern, was die Natur so alles schafft.

Auf dem Weg zum Wharariki Beach, hier gefällt es uns besondes gut und wir bewundern, was die Natur so alles schafft.

Auf der anderen Seite von Wharariki Beach liegt Farewell Spit mit seinen riesigen Sanddünen
Auf der anderen Seite von Wharariki Beach liegt Farewell Spit mit seinen riesigen Sanddünen
Auf der anderen Seite von Wharariki Beach liegt Farewell Spit mit seinen riesigen Sanddünen
Auf der anderen Seite von Wharariki Beach liegt Farewell Spit mit seinen riesigen Sanddünen

Auf der anderen Seite von Wharariki Beach liegt Farewell Spit mit seinen riesigen Sanddünen

Neuseeland Dezember 2014 - Januar 2015

Stoppen kurz in Christchurch, was 2011 durch ein Erdbeben stark verwüstet wurde und noch immer im Aufbau ist. Weiter geht’s nach Queenstown, eine quirlige kleine Stadt, mit vielen Restaurants, Kaffees und hippen Pup’s. Strassenmusikanten und allerlei andere Künstler unterhalten die zahlreichen Touristen. Auch wir stürzen uns, nach so viel Natur, selig ins Getümmel.

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The Village Inn, unser Hotel in Te Anau
The Village Inn, unser Hotel in Te Anau

Als nächstes nehmen wir uns die Gegend rund um Lake Te Anau, dem grössten See der Südinsel und dem 2. grössten See Neuseelands vor. Wir freuen uns auf den berühmten Milford Sound. Starten bei schönsten Wetter, aber nach dem Homer Tunnel am Pass liegt alles in tiefen Wolken verborgen. Schade, aber einen Eindruck von der Fjordlandschaft erhalten wir trotzdem ein wenig. Werden von einem KEA, der uns um Futter anbettelt, getröstet. Das sind die einzigen Papageien, die im Hochgebirge leben. Am Abend belohnen wir uns selber mit der Spezialität von hier, Venison Filet!

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Fox Gletscher
Fox Gletscher

Über Wanaka geht’s zum Fox Gletscher und weiter zum Franz Josef Gletscher. Das faszinierende hier ist, dass man Gletscher auf der einen Seite und auf der anderen Seite das Meer mit Kilometer langen Stränden hat.

Fox Gletscher und Beach. Die Bäume und Äste, die hier angespült werden, haben 4000 Meilen zurückgelegt, denn sie kommen von der Australischen Küste
Fox Gletscher und Beach. Die Bäume und Äste, die hier angespült werden, haben 4000 Meilen zurückgelegt, denn sie kommen von der Australischen Küste
Fox Gletscher und Beach. Die Bäume und Äste, die hier angespült werden, haben 4000 Meilen zurückgelegt, denn sie kommen von der Australischen Küste
Fox Gletscher und Beach. Die Bäume und Äste, die hier angespült werden, haben 4000 Meilen zurückgelegt, denn sie kommen von der Australischen Küste

Fox Gletscher und Beach. Die Bäume und Äste, die hier angespült werden, haben 4000 Meilen zurückgelegt, denn sie kommen von der Australischen Küste

Franz Josef Gletscher
Franz Josef Gletscher
Franz Josef Gletscher

Franz Josef Gletscher

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Eine herrliche Küstenfahrt führt uns nach Punakaiki, zu den ausgefallenen Pancake Rocks. Selbstverständlich wollen wir auch etwas von der Ostküste sehen und fahren über den Lewis Pass nach Kaikoura. Hier verbringen wir mit abwechslungsreichen Küsten- und Forrest Spaziergängen die letzten Tage auf der Südinsel. Und lassen natürlich auch hier nicht die Spezialität „Crayfish“ (Lobster) an uns vorüber ziehen.

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Die Rückfahrt mit der Fähre von Picton nach Wellington bescherte uns diesmal besseres Wetter und wir konnten die Fahrt durch die Fjorde bei herrlichem Sonnenschein geniessen. Für Wellington hatten wir noch ein paar Tage Zeit und starteten sofort einen Einkaufsmarathon auf viele Sachen, die wir in Französisch Polynesien nicht finden. Besuchen abends nette Kneipen und freuen uns trotz der wunderschönen Zeit wieder auf nuwam2 zurück zu kehren.

Am 02. Februar 2015 um 10.00 Uhr besteigen wir unser Flugzeug in Auckland und landen planmässig am 01. Februar 2015 um 15.00 Uhr in Papeete/Tahiti.

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Geschrieben von nuwam2

Veröffentlicht in #Reiseberichte

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